




Kindertagesstätte
Träger: Kinderland Halle gGmbH
Unser besonderes Profil• Vollverpflegung• Professionelle Eingewöhnung nach dem Berliner Eingewöhnungskonzept• Eigener Bereich für unsere Jüngsten mit einem separaten Krippengarten• Bewegung und Schwimmlernkurs• Infans Handlungskonzept angelehnt an unser Bildungsprogramm„ Bildung Elementar „• Individuelle Lernwerkstätten für unsere Kinder ab 3 Jahre• Töpferwerkstatt• Ausflüge als besondere Highlight`s u.a. in die Franzigmark, Theater, Stadtmuseum, Freiwillige Feuerwehr Trotha, Planetarium• Abschlussfahrt für die Vorschüler nach Prebelow• Weihnachtsmarkt mit Adventgärtlein• Elternpicknick im Garten • Weitere Informationen über unsere Projekte können Sie gerne auf unserer Homepage und Instagram Seite nachlesenDie Einrichtungen unseres Trägers arbeiten seit 2008 nach dem infans-Handlungskonzept. Die Zukunftsvision: „Kein Kind bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück“ bedeutet für uns, die Individualität jedes einzelnen Kindes anzuerkennen und durch Beobachtung und Dokumentation zu verschriftlichen. „Infans“ ist ein Beobachtungs- und Dokumentationskonzept für Kindertagesstätten. Seit 2001 ist das durch das Institut für angewandte Sozialisationsforschung entwickelte Konzept Handlungsmodell für die frühpädagogische Arbeit zur Umsetzung des Bildungsauftrages. So wird nachhaltiges Lernen der Kinder, da es an Interessen und Themen dieser anschließt, ermöglicht. Beobachtung und Dokumentation dienen als Grundlage für herausfordernde, interessante Angebote und Ziele. Jede pädagogische Fachkraft führt Beobachtungen und Dokumentationen einzelner Kinder durch und ist somit für die Führung der Portfolios „seiner“ Portfoliokinder zuständig. Diese Portfolios bilden dann mit den Grenzsteinen der Entwicklung die Grundlage für die jährlichen Entwicklungsgespräche (oder nach Bedarf häufiger). In diesem Gespräch fließen das Wissen und die Erfahrungen der Eltern und der pädagogischen Fachkräfte ein. Sie bieten den Rahmen für einen strukturierten Austausch zur Entwicklung des Kindes und Gelegenheit, ungestört mit den pädagogischen Fachkräften über ihr Kind ins Gespräch zu kommen. Es finden Dialoge statt, an denen wir und die Eltern gleichermaßen beteiligt sind.Das Wohlergehen des einzelnen Kindes steht stets im Vordergrund. Infans möchte Bildungsprozesse unterstützen, Themen und Interessen aufgreifen und die pädagogische Arbeit für Eltern und Außenstehende durch Dokumentationen im Haus durch „sprechende Wände“ transparent machen. Unsere Krippenkinder werden bis zu ihrem 3. Lebensjahr in Nestgruppen betreut und wechseln dann in den Elementarbereich. Die Eingewöhnung eines Kindes in der Kindertageseinrichtung ist ein bedeutender Schritt für Eltern und ihre Kinder. Vertrauen Eltern ihre Kinder der Tageseinrichtung an, so suchen sie einen Ort für ihre Kinder, an dem sie sich wohlfühlen, als Person wahrgenommen werden, Sicherheit und Schutz erfahren, sich entwickeln und entfalten können. Die Zeit der Eingewöhnung ist für alle Beteiligten, für die Kinder, die Eltern und die Erzieher/-innen, eine besondere Zeit. Sie kann mit Ängsten und Spannungen verbunden sein. Für Kinder und Eltern beginnt ein Loslösungsprozess, in denen sie Kontakte zu den pädagogischen Fachkräften, Kindern und deren Eltern aufbauen. In dieser Zeit hat jedes Kind ein Recht auf besondere Zuwendung.Um die Belastung für Familien und Kinder so gering wie möglich zu halten, gestalten wir die Übergänge von der Familie in die Kita bewusst mit individuellen Eingewöhnungszeiten, denn auch hier gilt: Jeder Mensch ist einzigartig. Den gesamten Prozess begleiten unsere pädagogischen Fachkräfte und stehen den Familien als Ansprechpartner zur Seite. Eine gute Beziehung zwischen Eltern und pädagogischem Fachpersonal unterstützt die Kinder ebenfalls sehr.Ein bis zwei Monate vor der Aufnahme der Kinder laden wir alle Eltern zu einem vertieften Aufnahmegespräch in die Einrichtung ein. Wir besprechen mit jeder Familie wann und wie lange die Eingewöhnung gestaltet wird. Hier können individuelle Besonderheiten, Gewohnheiten und Rituale besprochen werden. Alle Angaben und Informationen zum Kind werden in diesem Gespräch zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ausgetauscht. Im Anschluss gibt es für die Eltern einen Rundgang durch unser Haus und eine Willkommensmappe.Für die Phase der Eingewöhnung nutzen wir in unserer Einrichtung das Eingewöhnungsmodell nach infans, entwickelt durch Autoren des bundesweit anerkannten Berliner Eingewöhnungsmodell.Am Anfang (ersten zwei Tage) wird das Kind eine Stunde am Vormittag oder am Nachmittag in der Kita sein. Am dritten oder vierten Tag (oder individuell mit den Eltern abgesprochen) wird sich die Bezugsperson für ca. zehn Minuten verabschieden. Lässt sich das Kind von uns trösten, ist schon ein großer Schritt getan. An den nächsten Tagen werden die Zeiten und die Trennungsphasen Schritt für Schritt und ganz behutsam verlängert. In der zweiten Woche kann das Kind (eventuell) bereits die Mittagsmahlzeit in der Einrichtung einnehmen. Auch hier können Mama oder Papa das Kind begleiten. Hat das Kind Vertrauen zur pädagogischen Fachkraft gefasst, kann es am Ende der zweiten Woche mit schlafen. Dabei helfen kleine Rituale, welche es von zu Hause gewöhnt ist. Während der Eingewöhnungsphase sollten die Eltern anwesend sein, aber sich dennoch zurückhaltend verhalten, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, seine neue Umgebung zu erkunden und die Erzieher/-innen kennenzulernen. • Aufnahmegespräch (aus Kercher/Höhn) • Dokumentation in einem Eingewöhnungstagebuch• ElternfragebogenDie Eingewöhnung dauert ca. 15 Tage. Vom ersten Tag an wird für jedes Kind ein Eingewöhnungstagebuch geführt und findet seinen Platz im Portfolio des Kindes. Die Eingewöhnungsphase ist abgeschlossen, wenn das Kind ohne Eltern die Einrichtung ohne größere Probleme besucht und ein Bindungsverhalten zur pädagogischen Fachkraft entwickelt hat (siehe Leitlinien). Unsere obere Etage ist für Kinder ab 3 Jahre durch Lernlandschaften geprägt. Dort befinden sich ein Atelier, ein Theaterraum, ein Bau- und Konstruktionsraum sowie eine Schreibwerkstatt mit integriertem Mathematikbereich. Die Lernmöglichkeiten nach Interesse mit einer anregenden Lernumgebung ("Raum als dritter Erzieher") sind sehr vielfältig und das Gestalten gemeinsamer Projekte über einen längeren Zeitraum macht viel Spaß. Wir sind ein bewegtes Haus des Lernens.Unser Außenbereich der Kita ist sehr weitläufig, ein Platz zum Toben, Rennen, Hüpfen, Quasseln, Buddeln und Beobachten. Unser großer Garten bietet den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Sie können z.B. klettern, mit Fahrzeugen fahren, im Sand spielen oder Fußball spielen. Dazu stehen den Kindern Laufräder, Dreiräder, Bobby Cars und Partnerfahrzeuge zur Verfügung. Je nach Wetterlage wird den Kindern mindestens ein täglicher Aufenthalt im Freien ermöglicht, um die Abwehrkräfte zu stärken, das Immunsystem aufzubauen und dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden.Unsere Bewegungsbaustelle im Außenbereich ist ein abgegrenzter Raum, in welchem sich Kinder mit unterschiedlichsten Materialien (z.B. Rohre, Reifen, Fässer, Schläuche, Verbindungsstücke) ihre eigene Erlebniswelt erschaffen können. Beim Tragen der verschiedenen Materialien spüren sie ihre Kraft, die sie aufwenden müssen und das unterschiedliche Material. Die Bewegungsbaustelle fördert grob- und feinmotorische Fähigkeiten und Fertigkeiten und lädt zum gemeinsamen Bauen und Konstruieren an der frischen Luft ein. Kinder setzen sich mit sozialen Kompetenzen auseinander, indem sie gemeinsam Lösungen finden, Strategien entwickeln, Rücksicht nehmen und miteinander kooperieren.Der Bewegungsraum mit einer Sprossenwand, Kästen, Bänken und vielfältigem, bewegungseinladenden Material vervollständigt die räumliche Ausstattung unserer Kita. Dieser Raum kann von allen Kindern, in Begleitung einer pädagogischen Fachkraft, genutzt werden. Durch regelmäßige Bewegung werden:• Herz und Kreislauf trainiert • Stoffwechsel angeregt• Atemleistung gesteigert• Ausdauer erweitert• die Muskeln gekräftigt• das Gleichgewichtssystem angeregt• Bewegungskoordination und Geschicklichkeit gefördert• Reaktionsfähigkeit gesteigert• Wahrnehmung geschult• die Freude am Wettbewerb, sowie die olympische Begeisterung geweckt• Teamfähigkeit• Koordinationsförderung • Schwimmlernkurs ab 5 Jahre• Kontaktdaten: www.H20FLOH.de Dennis Hillert• Kursangebot während der Betreuungszeit in der Kita• lizenzierte Übungsleiter sind mit den Kindern im Wasser• kinderfreundliche, separate Warmwasserbecken• kleine Übungsgruppen• Shuttle-Service von der Kita und zurück• Planung des Kurses und der entsprechende Elternabend findet über die Kita statt Wir kooperieren mit den Frühförderstellen der Stadt Halle, mit der Freiwilligen Feuerwehr Halle-Trotha sowie mit dem IRIS- Regenbogenzentrum.
Vollverpflegung mit gesunder und abwechslungsreicher Ernährung durch Firma Bergmanns (seit September 2024); Inklusionskonzept mit Förderschwerpunkten Hören, emotional-soziale Entwicklung und Sprache; Spezialkost für Allergiker und Diabetiker möglich; weitläufiger Außenbereich mit vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten (Kletteranlage, Fahrzeuge, Sandbereich, Fußballplatz); Sportram; Atelier; Leseecke; Theater-Angebote; tägliche Freizeitmöglichkeiten bei passendem Wetter