BeispielbildKindertagesstätte
Träger: Amt für Jugend und Familie
Einrichtungsbesonderheiten familiäre Atmosphäre gruppenübergreifende thematische Angebote starke Einbindung in den sozio-kulturellen Nah-Raum durch Kooperationen mit dem Umweltgarten Leipzig, der DHfK, der Senioren-Residenz am Park, der Sportmittelschule sowie der Manet-Grundschule fortlaufende Qualitätsbewertung im Rahmen des Audit "Gesunde Kita" vielseitige Bewegungsangebote im Außenengelände der Kita, den umliegenden Parkanlagen sowie wöchentliche Sportstunden für jede Altersklasse Schwimmkurse für die Vorschulkinder - gebührenpflichtig zusätzliche musische Früherziehung durch die Musikschule Bach Pädagogische Grundsätze Der sächsische Bildungsplan stellt Bewährtes und Erprobtes in einen neuen Kontext. Mit ihm wird der §2 des Sächsischen Kindertagesstättengesetzes mit Leben erfüllt. Der Bildungsplan ist die Grundlage für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen. Ihm liegt folgendes Bildungsverständnis zugrunde: Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung Kinder haben ein Recht auf Anerkennung ihrer Individualität Kinder brauchen mindestens einmal am Tag das Gefühl ein „Könner“ zu sein Kinder brauchen emotionale Sicherheit und Zuwendung als Basis für kindliche Lernprozesse und die Entwicklung seines Selbst Bildung ist Selbstbildung in sozialen Zusammenhängen Kinder lernen aktiv für einen persönlichen Sinn Kinder lernen komplex durch spielerische Aktivitäten und aktives Spiel Kinder lernen durch Teilhabe und Aushandlung mit anderen Kindern und Erwachsenen Eingewöhnung Eingewöhnung nach dem "Berliner Modell" Angebot einer wöchentliche Spielgruppe (Eltern/ Kind) mit der zukünftigen Erzieherin in den Räumen der Kita (ab Juni, mehrwöchig) Beobachtung und Dokumentation Eltern, Erzieher und Kinder dokumentieren im Portfolio gemeinsam die individuelle Entwicklungs- und Lerngeschichte jedes Kindes anhand von Lerngeschichten wird die Bildungsbiografie des Kindes nachgezeichnet und Entwicklungsbesonderheiten werden festgehalten auf Wunsch der Eltern und aus aktuellem Anlass werden strukturierte Beobachtungen zur Feststellung von Entwicklungsverzögerungen eingesetzt Entwicklungsgespräche Gespräche zwischen Eltern und Erziehern zur aktuellen Entwicklung des Kindes werden in regelmäßigen Abständen von den Erziehern initiiert auf Anfrage der Eltern und auf Anregung der Erzieher können zusätzlich zeitnah zu auftretenden Ängsten, Wünschen und Bedürfnissen Gespräche vereinbart werden Schulvorbereitung im Jahr vor der Einschulung werden für die künftigen Schulanfänger Veranstaltungen gemeinsam mit der Kooperations-Schule durchgeführt momentan finden diese im 14 Tage-Rhytmus für je 2 Schulstunden in den Räumlichkeiten der Grundschule statt und werden inhaltlich von Erziehern und Lehrern gemeinsam vorbereitet und gestaltet eine enge Zusammenarbeit mit dem Hort sichert den Kindern die Teilnahme an unterrichts-freien pädagogischen Angeboten Erziehungspartnerschaft / Elternbeirat alle Erzieherinnen stehen den Anregungen, Wünschen und Sorgen der Eltern kompetent und offen gegenüber es finden regelmäßig Elternveranstaltungen zu aktuellen pädagogischen Themen statt der Elternrat wird jährlich gewählt und ist für alle Eltern jederzeit (auch anonym) erreichbar die Leitung der Einrichtung steht in einer wöchentlichen Sprechstunde (Dienstags 15.30 - 16.30 Uhr) verläßlich für Gespräche zur Verfügung Qualitätsentwicklung regelmäßige Kontrolle der pädagogischen Arbeit mit dem QUICK regelmäßige pädagogische und organisatorische Teamberatungen fachliche Moderation von Team-Entwicklungsprozessen durch die Fachberatung des Jugendamtes fortlaufende Qualitäts- Prüfung im Rahmen des Audit "Gesunde Kita"