BeispielbildKindertagesstätte
Träger: Pfeiffersche Stiftungen
Was ist uns besonders wichtig: Unsere Einrichtung ist offen für alle Kinder, ungeachtet ihrer religiösen, sozialen oder kulturellen Zugehörigkeit. Die uns anvertrauten Kinder sollen bei uns einen Ort finden, an dem sie sich sicher und wohl fühlen, nur so haben sie die optimalen Vorrausetzungen zur individuellen Entfaltung ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten. Ebenso bedeutend ist für uns, dass sich die Kinder, aber auch die Eltern ernst genommen fühlen. Deswegen ist für uns eine gute Kommunikationskultur und ein freundlicher Umgang miteinander sehr wichtig. Tagesablauf 6.30 gemeinsamer Tagesbeginn in einem Gruppenraum (im Sommer auf dem Spielplatz) 8.00 - 8.30 Frühstück in den Gruppen oder im Sommer auf unserem Freigelände 8.30 - 9.00 Zähneputzen (jüngere Kinder) und Freispiel 9.00 - 9.45 Pädagogische Angebote (Dauer je nach Altersgruppe variierend) 9.45 - 11.00 Freispiel (draußen) 11.00 - 11.30 Mittagessen (danach Zähneputzen für die älteren Kinder) ab 12.00 Mittagsruhe 14.00 Aufstehen und Anziehen 14.30 Vesper Ab 15.00 Freispiel (drinnen/draußen) 16.30 Schließung der Kita Abweichungen zum normalen Tagesablauf ergeben sich aus verschiedenen spezifischen Angeboten (u.a. Schwimmkurs, Musikschule, besondere Termin oder Ausflüge). Highlights im Jahresverlauf Unser Sommerfest zusammen mit den Eltern, Geschwistern und Großeltern unserer Kinder und dem Segnungsgottesdienst der Vorschüler ist jedes Jahr ein besonderer Höhepunkt. Auch die stattfindende Abschlussfahrt der „Großen“ gehört zum festen Jahresplan dazu. Der St. Martinsumzug über das Gelände der „Pfeifferschen Stiftungen“ mit vorherigem Gottesdienst und dem Singen für die Bewohner des Martin-Ulbrich-Hauses und des Mechthild Hauses ist eine Bereicherung für Alle. Die großen christlichen Feste werden bei uns mit besonderer Wertschätzung gemeinsam mit den Kindern begangen. In der Vorweihnachtszeit bereiten wir anderen Menschen gerne eine Freude, z.B. mit einer Geschenksammelaktion für das Kinderhospiz. Zu den weiteren Highlights für die Kinder gehören u.a. Fasching, Ostern, Kindergottesdienste, Verkehrserziehung mit Besuch der Polizei/Verkehrswacht und Projekte wie der Waldfuchs, Besuch der Hunde von „Helfer auf vier Pfoten“, Ausflüge zum Schulumweltzentrum, der Schwimmkurs im Nemo für unsere Vorschüler, Puppentheater, Literaturhaus usw. Gruppen- und Altersstruktur, Kinderzahlen und Gruppenkonzept Die Kinder werden bei uns in zwei Gruppen betreut, jede Gruppe hat die Kapazität von maximal 20 Kindern bzw. entsprechend weniger bei Krippenkindern. Wir haben ein teiloffenes Konzept und das bedeutet, dass die Kinder altersgemischt auf unsere Gruppen „Bienen“ und „Sonnenblumen“ aufgeteilt sind. Neben den altersspezifischen pädagogischen Angeboten wird im Tages- und Jahresverlauf ebenfalls altersübergreifend gearbeitet. Raumkonzept und das Außengelände: Jede Gruppe hat einen eigenen großen Gruppenraum und als Besonderheit eine Hochebene und verschiedene Funktions- und Spielbereiche (z.B. Kuschelecke mit Büchern, Küche, Bastelbereich, Bauecke etc.). Ein separater Bewegungsraum ist in naher Zukunft auch geplant. Unsere Einrichtung in ruhiger Lage, abseits vom Stadtverkehr, verfügt über ein großes Außengelände mit großen Bäumen und natürlichen Schatten. Neben einem großen Klettergerüst mit Kletterturm und Rutsche, haben wir auch eine Nestschaukel und ein großes Schiff mit Sonnensegeln, welches zum fantasievollen Spielen einlädt. Ziele der pädagogischen Arbeit/pädagogisches Konzept Die Entwicklung und Ausbildung von Selbst- und Sozialkompetenz, Sachkompetenz, die körperlichen Kompetenzen sowie die geschlechtsbewusste Gestaltung der Bildungsprozesse stehen im Fokus unserer täglichen pädagogischen Arbeit. Alle genannten Kompetenzen erwerben die Kinder vor allem im Spiel, in der Interaktion der Kinder untereinander und Erzieher*innen sowie in der Auseinandersetzung mit sich selbst. Erzieher*innen unterstützen diese Kompetenzprozesse mit pädagogischen Angeboten, emphatischen Handeln und Anerkennung der individuellen Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes. Bild vom Kind und Rolle der Erzieher*innen Unsere Erzieher*innen fördern und begleiten die Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlich handelnden, gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten und wir orientieren uns dabei an den Stärken der Kinder. Unserer Vorbildfunktion folgend, gehen wir verantwortlich Miteinander und mit der uns anvertrauten Schöpfung um. Wir nehmen bei der Erfüllung unseres Betreuungs- und Bildungsauftrages sowohl die Bedürfnisse der Kinder als auch der Eltern, in ihren jeweiligen Lebenssituationen, wahr. Besondere Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit Unsere Einrichtung bietet einmal wöchentlich ein „gesundes Frühstück“, unter anderem mit selbstgemachtem Kräuterquark, Vollkornbrot und Gemüseplatten an. Damit schaffen wir ein Bewusstsein für eine gesunde Ernährung. Daneben ist es uns ebenso wichtig, dass die Kinder ihre Umwelt und die Natur achten und mit allen Sinnen wahrnehmen, das fließt in unsere pädagogische Wissensvermittlung und in die Bastel- und Malprojekte ein. Die Kinder entscheiden mit ihren Interessen direkt und indirekt über die Auswahl der Themenprojekte oder pädagogischen Angebote der Erzieher*innen. Auch unser „Vorschulclub“ mit seinem Maskottchen, dem Murmeltier Max, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Besonderheiten Die Größe und Lage unserer Einrichtung, auf dem Gelände der „Pfeifferschen Stiftungen“, schafft eine familiäre Atmosphäre, die Eltern in besonderer Weise zu schätzen wissen. Unsere Kita ist ebenerdig und so haben wir von den Gruppenräumen den direkten Zugang zu unserem Außenbereich. Alle Fenster der Gruppenräume sind auf Sichthöhe der Kinder. In unserer direkten „Nachbarschaft“ leben Menschen mit Behinderungen, die Kinder sehen somit jeden Tag, dass jeder Mensch individuell und besonders ist, dass fördert die Toleranz. Wir haben auch Kontakt zu den Pflegeheimen der „Pfeifferschen Stiftungen“ und veranstalten gemeinsame Bastelvormittage mit den Senioren, Spaziergänge oder Singen für die Bewohner. Auch die regelmäßigen Gottesdienste finden z.T. mit Menschen mit Behinderungen statt, dies ist für uns alle eine große Bereicherung. Des Weiteren haben die Kinder auf unserem großen Außengelände nicht nur die Möglichkeit sich auszutoben, sondern wir können auch ganz viele naturnahe Prozesse im Wandel der Jahreszeiten beobachten und Materialien sammeln zum Basteln und Gestalten. Auszeichnungen und Kooperationen 1. FCM Wobau Kita-Ballschule - Waldfuch-Zertifikat - Pflegeheime „Martin-Ulbrich-Haus“ und „Mechthild Haus“ - Zusammenarbeit mit der „Interdisziplinaren Frühförderstelle Mogli“ Grundschule „Am Pechauer Platz“ - Ämter der Stadt Magdeburg (u.a. Jugendamt) - Schwimmbad NEMO - Literaturhaus, Puppentheater und Schulumweltzentrum - Verkehrswacht/Polizei (Verkehrserziehungsprojekte) - Verein „Helfer auf vier Pfoten" ) fff